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Sollte es Waffenverbotszonen geben?

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
schon wieder ist es passiert. Gleich zwei Mal wurde am Wochenende ein Messer gezückt, wurde zugestoßen, haben junge Männer einen Streit mit einer Waffe in der Hand beendet. Die Täter rannten weg, die Opfer brachen zusammen, in der Klinik versuchten Notfallchirurgen alles, um die jungen Leben zu retten. Am Altwarmbüchener See wurde in der Nacht zu Sonntag ein 18-Jähriger nach einem Streit lebensgefährlich verletzt, die Polizei nahm schließlich zwei Tatverdächtige fest (19, 20). Und an der Hildesheimer Straße (Döhren, Höhe Stadtbahnhaltestelle Fiedelerstraße) stach ein 16-Jähriger einen 25-Jährigen nieder. Erst im Mai gab es nur 900 Meter weiter bereits einen ähnlichen Fall. Der 22-jährige Vasse R. starb damals an den Folgen seiner Stichverletzungen. Wie sollen die Behörden mit dieser Situation nun umgehen? Die Gewerkschaft der Polizei fordert bereits heute und unter dem Eindruck der jüngsten Taten mehr Polizei auf den Straßen. Insbesondere dort, wo am Wochenende viel los ist, sollten sich auch Polizisten häufiger sehen lassen. Und auch die Durchsetzung von Waffenverbotszonen, in denen Polizisten anlasslos kontrollieren dürfen, wird von der Gewerkschaft angemahnt. Doch reicht das aus? Schließlich wächst das Problem, werden bei Auseinandersetzungen immer häufiger Messer gezückt - auch und gerade in Hannover. Ist es da etwa zeitgemäß, dass man etwa ein Springmesser zwar nicht mehr bei sich führen darf, dass es aber mit 18 Jahren problemlos und frei zu erwerben ist? Es wäre an der Zeit, sich zumindest mal über diesen Punkt ernsthafte Gedanken zu machen.
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Der Tipp des Abends

Der frühere Bundesligastar Neven Subotic hat auf dem Platz viel erreicht. Mit Borussia Dortmund feierte er Meisterschaften und kämpfte sich bis ins Champions-League-Finale. Heute stellt er im Literarischen Salon im Conti-Foyer (Königsworther Platz 1) ab 20 Uhr sein Buch “Alles geben” vor (Eintritt 10 Euro, ermäßigt 6 Euro). Dabei geht es um viel mehr als nur um Fußball. Mit seiner Stiftung verschafft Subotic den Menschen in Ostafrika Zugang zu sauberem Trinkwasser - und das ist wohl die erfolgreichste Mission in seinem Leben.   
Bleiben Sie optimistisch!
Zoran Pantic
Chef vom Dienst
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