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Impfreisen - der letzte Schrei für den Sommer

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
während unsereiner schon dankbar für einen Tagesausflug ins Impfzentrum am Messegelände wäre, haben findige Tourismus-Manager den Sommertrend des Jahres kreiert: Impfreisen. Zum Beispiel nach Alaska. Dort erwarten Urlauber nicht nur viel Natur, sondern bei der Einreise an den Flughäfen in Anchorage, Fairbanks, Juneau oder Ketchikan auch eine gratis Corona-Impfung. Zur Wahl stehen Biontech/Pfizer und Moderna. Im Russland ist die erste Gruppe von 20 deutschen Touristen schon am vergangenen Freitag geimpft worden. Auch die Malediven locken mit ähnlichen Angeboten. Und die Zweitimpfung? Da müssen Sie wohl um drei Wochen verlängern. Wenn Sie jetzt sagen: „Ich bin dann mal weg" - lassen Sie es uns wissen. Wir zahlen das zwar nicht, schreiben aber darüber.
Alle reden über die Bundes-Notbremse und das neue Infektionsschutzgesetz. Über Ausgangssperren und Inzidenzen. Die ganze erbärmliche Wahrheit steht aber (gefühlt) im Kleingedruckten: Das ganze könnte bis zum 30. Juni dauern. Reaktionen? Vorhersehbar. „Das ist alles ein komplettes Desaster", bringt es Martin Prenzler, Chef der City-Gemeinschaft Hannover, auf den Punkt. Kollege Christoph Dannowski holte noch mehr Reaktionen ein. Unsere Landtagskorrespondentin Mandy Sarti unterhielt sich derweil mit Julia Willie Hamburg, der Fraktionsvorsitzenden der Grünen in Hannover. Auch bei ihr hält sich die Begeisterung in Grenzen. Kurz zusammengefasst: Bringt alles nix.
Die Pandemie hat sich erschreckend auf Vorschulkinder ausgewirkt. Das ist das Ergebnis der Auswertung von Schuleingangsuntersuchungen in der Region Hannover. Aber es gibt Hilfe, weiß Simon Polreich, der sich mit dem Thema intensiv beschäftigt hat.
Intensiv haben sich die Fans offenbar auch darum gekümmert, Tickets für den Open-Air-Sommer von Hannover Concerts zu ergattern. Zeitgleich mit mehreren Computern folgte der „Angriff" auf den Vorverkauf. Viele jedoch gingen leer aus, so war der Johannes-Oerding-Auftritt innerhalb von zehn Minuten ausverkauft. Was jetzt noch geht, haben die Kollegen aufgeschrieben.
Bleiben Sie geduldig - und vor allem mit Abstand gesund.
Herzlichst
Christof Perrevoort
Leitender Redakteur
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