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Studentenwohnungen im Steintorviertel - spannend

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Liebe Leserinnen und Leser,
Studenten leben gerne mittendrin. Wenn dann noch der Weg zur Uni nicht zu weit ist, scheint die Unterkunft perfekt. Dieses Angebot soll es spätestens zum Wintersemester 2022 geben, wie meine Kollegin Britta Mahrholz berichtet. Genauer gesagt: Es entstehen 40 neue Studentenwohnungen im Steintorviertel. Dafür wurde sogar schon ein Bordell geräumt, was möglicherweise einige Studenten schade finden könnten - aber es brauchte Platz für die Wohnungen, die in einem Gebäudekomplex an der Goethestraße zwischen Scholvin- und Reuterstraße gerade entstehen. Wenn es den Studis demnächst also an ihren Schreibtischen langweilig werden sollte, brauchen sie nur die Treppe herunterzugehen und kehren in der “Sansibar” ein, die gerade auch renoviert wird. Der Kopf hinter dieser Idee ist Frank Hanebuth, früherer Chef des aufgelösten Hells-Angels-Charters Hannover, der Investor dahinter … will erstmal noch nicht genannt werden. Hanebuth verspricht sich eine Weiterentwicklung des Quartiers: “Studenten sind kluge, innovative Leute …” Wir sind gespannt, wohin das führt.
Ich finde das mal richtig sympathisch: Da kommt ein Künstler wie Heino nach Hannover für einen Auftritt im Kuppelsaal - ein “lebendes Denkmal der deutschen Musikgeschichte”, wie unser Autor Andreas Haug schreibt - und erinnert sich gerne an eine Zeit, in der er für mehrere Wochen in unserer Stadt gewohnt hat. Genauer gesagt in der Bütersworthstraße in der Oststadt. Und genau dahin kehrt der Star vor seinem Konzert noch einmal zurück und erinnert sich, was das damals in den 60er Jahren noch für Zeiten waren: “Es war die Blütezeit des Beats”, diktierte er meiner Kollegin Mirjana Cvjetkovic in den Block. Heino war als Teil der “Ok Singers” in Hannover und ist in den damaligen Maschsee Gaststätten aufgetreten. Damals ist er privat untergekommen, heute zieht er dann doch lieber das Hotel vor - das ist zu verstehen, so ganz jung ist er ja mit seinen 82 Jahren auch nicht mehr.
So sehr viele Fans übrigens die Aufarbeitung und Analyse der gegenwärtigen Situation der Zweitliga-Fußballer von Hannover 96 interessiert, so dürfte ihnen der Zusammenprall des ehemaligen 96-Profis Hoffmann mit Sebastian Ernst am Sonnabend in die Glieder gefahren sein. Gestern schickte Hoffmann eine Mitteilung für Fans und Freunde aus dem Krankenhaus: “Wird alles”. Das wünschen wir dem Kicker sehr, denn er wurde mit Verdacht auf Kiefer- und Halswirbelbruch in die Düsseldorfer Uniklinik gebracht. Alles Gute!
Starten Sie gut in die Woche, Ihr
Sönke Lill
Produktionsleiter
Hannover

Hannover: Rocker-Chef Hanebuth: Aus Bordell werden Wohnungen für Studenten
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Mit Klassik und ein wenig Karamba: Heino im Kuppelsaal
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Hannover 96

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